Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Submassive Pulmonary Embolism.

Review published in American journal of respiratory and critical care medicine (2018)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: Narratives ReviewKlinische StudienArzneimittelentwicklungRali et al. · American journal of respiratory and critical care medicine, 2018

Abstract

Pulmonary embolism (PE) presents a spectrum of hemodynamic consequences, ranging from being asymptomatic to a life-threatening medical emergency. Management of submassive and massive PE often involves clinicians from multiple specialties, which can potentially delay the development of a unified treatment plan. In addition, patients with submassive PE can deteriorate after their presentation and require escalation of care. Underlying comorbidities such as chronic obstructive pulmonary disease, cancer, congestive heart failure, and interstitial lung disease can impact the patient's hemodynamic ability to tolerate submassive PE. In this review, we address the definitions, risk stratification (clinical, laboratory, and imaging), management approaches, and long-term outcomes of submassive PE. We also discuss the role of the PE response team in management of patients with PE.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypJournal ArticleReview
Indexierte MeSH-BegriffeComputed Tomography AngiographyEmbolectomyHumansPulmonary ArteryPulmonary EmbolismSeverity of Illness IndexVena Cava Filters

Zusammenfassung

This review covers definitions, risk stratification with clinical, laboratory and imaging tools, management and long-term outcomes of submassive pulmonary embolism, noting that comorbidities such as COPD, cancer and heart failure affect hemodynamic tolerance and that multispecialty care can potentially delay unified treatment planning.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Diese Übersichtsarbeit zur submassiven Lungenembolie behandelt Definitionen, die klinische, labortechnische und bildgebende Risikostratifizierung, Managementansätze, Langzeitergebnisse und die Rolle eines multidisziplinären PE-Response-Teams und stellt fest, dass sich Patienten mit submassiver Lungenembolie verschlechtern und eine Eskalation der Versorgung erfordern können und dass Komorbiditäten (COPD, Krebs, Herzinsuffizienz, interstitielle Lungenerkrankung) die hämodynamische Toleranz beeinflussen. Für die ASH ist sie Teil der allgemeinen Evidenzbasis zu Thrombose/Antikoagulation, statt die Hirudotherapie direkt zu berühren; sie veranschaulicht auf nützliche Weise das Schweregradspektrum und den akutmedizinischen Kontext der venösen thromboembolischen Erkrankung, vor dem Antikoagulanzienstrategien abgewogen werden. Als narrative Übersicht fasst sie die bestehende Praxis zusammen und generiert keine neuen Daten, und sie erhebt keinen Anspruch bezüglich einer aus Egeln gewonnenen Therapie, sodass ihr Bezug zur Hirudotherapie kontextuell und bescheiden ist.

Zitation

Submassive Pulmonary Embolism.

Rali et al. · American journal of respiratory and critical care medicine, 2018

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 28. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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