Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Wound healing potential of bark paste of Pongamia pinnata along with hirudotherapy: A case report

Case report published in Journal of Ayurveda and integrative medicine (2021)

Zuletzt aktualisiert: 1. November 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: FallberichtKlinische LiteraturBalasooriya D, Karunarathna C, Uluwaduge I · Journal of Ayurveda and integrative medicine, 2021

Abstract

Chronic wound is one of a leading cause of amputation worldwide. Successful management of chronic wound has become a challenge to all existing medical systems across the world. Sri Lankan Traditional and Ayurvedic medicine reveals many promising herbal and alternative remedies for chronic wounds. We hereby report a successfully managed case of an 80-year-old female patient suffering from a chronic wound for two years, when presenting has advised for amputation of the leg. The treatment protocol included the application of hirudotherapy along with the bark paste of Pongamia pinnata followed by Flueggea leucopyrus with recommended other external and internal remedies. At the end of the treatment protocol, pain, exudates, odor, burning sensation, and itching were reduced completely while swelling and wound size was reduced remarkably and showed a significant healing in the wounded area.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypCase ReportsJournal Article

Zusammenfassung

A case report describes successful management of a two-year chronic leg wound in an 80-year-old woman using hirudotherapy combined with Pongamia pinnata bark paste and Flueggea leucopyrus, achieving complete reduction of pain and exudate.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dieser Fallbericht beschreibt eine 80-jährige Frau mit einer zwei Jahre bestehenden chronischen Beinwunde, der eine Amputation empfohlen worden war und die mit hirudotherapy in Kombination mit einer Rindenpaste aus Pongamia pinnata und weiteren ayurvedischen Heilmitteln behandelt wurde; die Autoren berichten, dass Schmerz, Exsudat, Geruch, Brennen und Juckreiz abklangen und dass Schwellung und Wundgröße deutlich verringert wurden, bei erheblicher Heilung. Dies ist von Interesse, weil chronische, nicht heilende Wunden ein Umfeld darstellen, in dem die lokalen abschwellenden und mikrozirkulatorischen Wirkungen des Blutegelsetzens biologisch plausibel sind und in dem amputationsvermeidende Alternativen klinisch geschätzt werden. Der entscheidende Vorbehalt ist, dass es sich um einen einzelnen, unkontrollierten Fall mit einem Mehrkomponenten-Regime handelt, sodass der spezifische Beitrag der hirudotherapy nicht isoliert werden kann und keine allgemeine Wirksamkeit abgeleitet werden darf.

Zitation

Literaturangabe (Vancouver-Stil)

Balasooriya D, Karunarathna C, Uluwaduge I. Wound healing potential of bark paste of Pongamia pinnata along with hirudotherapy: A case report. J Ayurveda Integr Med. 2021;12(2):384-388. doi:10.1016/j.jaim.2021.01.014. PMID: 33814265

Die bibliografischen Angaben (Autoren, Band, Seiten, DOI) stammen aus dem PubMed-Eintrag.

Verwandter klinischer Kontext

Erfahren Sie, wie diese Forschung mit der klinischen Praxis verknüpft ist

Verwandte Forschungsarbeiten

Weitere begutachtete Studien in der Kategorie „Klinische Literatur“.

Alle von der ASH analysierten Studien →

Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 18. März 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 1. November 2026

Diese Website stellt Bildungsinformationen bereit und ist weder eine medizinische Beratung noch eine Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die medizinische Blutegeltherapie ist mit klinisch relevanten Risiken verbunden und sollte ausschließlich von qualifizierten Klinikerinnen und Klinikern unter institutionell genehmigten Protokollen durchgeführt werden. Die FDA-510(k)-Freigabe für medizinische Blutegel ist auf bestimmte Indikationen beschränkt; experimentelle und Off-Label-Diskussionen werden entsprechend gekennzeichnet. Für patientenspezifische Beratung wenden Sie sich an eine qualifizierte Gesundheitsfachkraft.