Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Pulmonary embolus

Narrative review published in Australian journal of general practice (2022)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: ForschungsberichtKlinische StudienDix et al. · Australian journal of general practice, 2022

Abstract

BACKGROUND: Pulmonary embolism (PE) remains a common problem and can present with nonspecific symptoms and signs. Anticoagulation is the mainstay of management, the duration of which often depends on the clinical circumstances of the PE. OBJECTIVE: The aim of this article is to review the epidemiology, clinical presentation, diagnosis, management and long-term complications of PE. DISCUSSION: The incidence of PE appears to be increasing worldwide. Common risk factors include recent surgery, trauma, malignancy and oestrogen exposure. Diagnosis relies on a combination of clinical findings, laboratory tests and radiological imaging, often incorporating clinical prediction tools. Objectively confirmed PE requires anticoagulation, usually with a direct oral anticoagulant (DOAC), of at least three months' duration, but indefinite anticoagulation is being considered increasingly because of the heightened risk for recurrence following anticoagulation cessation, and overall safety of DOACs. Chronic thromboembolic pulmonary hypertension is rare but associated with significant morbidity and mortality.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypJournal Article
Indexierte MeSH-BegriffeAnticoagulantsHumansIncidencePulmonary EmbolismRisk Factors

Zusammenfassung

This review outlines pulmonary embolism epidemiology, risk factors, diagnosis, and management with direct oral anticoagulants for at least three months, with chronic thromboembolic pulmonary hypertension noted as a rare but serious long-term complication.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Diese Übersichtsarbeit (Dix et al., 2022) fasst die Epidemiologie, Präsentation, Diagnose, das Management und die Langzeitkomplikationen der Lungenembolie zusammen und stellt fest, dass die Antikoagulation, üblicherweise mit einem direkten oralen Antikoagulans über mindestens drei Monate, die tragende Säule der Behandlung ist und dass eine unbefristete Antikoagulation angesichts des Rezidivrisikos zunehmend in Betracht gezogen wird. Sie ist als ASH-Kontext nützlich, weil sie die Egeltherapie und die natürlichen Antikoagulanzien des Egel-Sekretoms in das dominierende klinische Bild der venösen Thromboembolie einordnet, bei der die systemische, dosierte Antikoagulation und nicht das topische Ansetzen von Egeln der etablierte Behandlungsstandard ist. Einschränkung: Dies ist eine narrative Übersicht der etablierten Praxis und erhebt keinerlei Anspruch bezüglich der Hirudotherapie; medizinische Egel spielen bei der Behandlung der Lungenembolie keine Rolle, und der Artikel wird hier nur wegen der umgebenden Evidenzbasis zur Antikoagulation zitiert.

Zitation

Pulmonary embolus.

Dix et al. · Australian journal of general practice, 2022

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 28. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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