Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Plasma exchange on venovenous extracorporeal membrane oxygenation with bivalirudin anticoagulation

Research article published in World journal for pediatric & congenital heart surgery (2015)

Zuletzt aktualisiert: June 18, 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Research article — evidence reviewArticle reference
Evidence: Case reportArzneimittelentwicklungPreston TJ et al. · World journal for pediatric & congenital heart surgery, 2015

Abstract

A pediatric patient requiring venovenous (VV) extracorporeal membrane oxygenation (ECMO) as a bridge to lung transplantation developed heparin-induced thrombocytopenia. Unfractionated heparin was discontinued, and a bivalirudin infusion was started. During the lung transplant evaluation, he was found to have allosensitization, requiring treatment with plasma exchange along with pulse methylprednisolone, rituximab, bortezomib, and pooled immunoglobulin infusion. We describe our experience with successful plasma exchange for allosensitization during bivalirudin anticoagulation on VV ECMO in a pediatric patient.

Abstract sourced from PubMed (NCBI) for the cited record. See the original publication for the authoritative version.

Publication typeCase ReportsJournal Article
Indexed MeSH termsAntithrombinsExtracorporeal Membrane OxygenationFatal OutcomeHeparinHirudinsHumansInfantLung TransplantationMalePeptide FragmentsPlasma ExchangePreoperative Care

Zusammenfassung

Plasma exchange on venovenous extracorporeal membrane oxygenation with bivalirudin anticoagulation.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dieser Fallbericht eines einzelnen Patienten beschreibt einen pädiatrischen Patienten unter venovenöser ECMO als Brücke zur Lungentransplantation, der eine heparin-induzierte Thrombozytopenie entwickelte, von unfraktioniertem heparin auf eine bivalirudin-Infusion umgestellt wurde und dann unter Antikoagulation mit bivalirudin erfolgreich einen Plasmaaustausch (neben immunsuppressiver Therapie) wegen Allosensibilisierung durchlief. Für die Hirudotherapie ist die Verbindung mechanistisch: bivalirudin ist ein direkter thrombin-Inhibitor derselben pharmakologischen Linie wie das aus Blutegeln gewonnene hirudin und veranschaulicht die klinische Nische, etwa die heparin-induzierte Thrombozytopenie, in der die direkte thrombin-Hemmung, die aus der Geschichte des Blutegel-Sekretoms stammt, wertvoll wird. Der starke Vorbehalt ist, dass es sich um einen einzelnen anekdotischen Fall ohne Beteiligung von medizinischem Blutegel oder hirudin handelt; er kann weder Wirksamkeit noch Sicherheit belegen und dient nur als illustrativer Kontext für die Klasse der direkten thrombin-Inhibitoren.

Zitation

Plasma exchange on venovenous extracorporeal membrane oxygenation with bivalirudin anticoagulation

Preston TJ et al. · World journal for pediatric & congenital heart surgery, 2015

Verwandter klinischer Kontext

Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: May 27, 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: June 18, 2026

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