How I Manage Cancer-Associated Thrombosis
Research article published in Hamostaseologie (2020)
Abstract
In this concise review, we discuss some common clinical challenges in the management of patients with cancer-associated venous thromboembolism (VTE), a frequent complication in patients with cancer that increases morbidity and mortality. While direct oral anticoagulants (DOACs) have been established in clinical practice for anticoagulation in patients with VTE without cancer, their efficacy and safety in patients with cancer have not been assessed in randomized controlled trials until recently. The choice of the appropriate anticoagulant agent in the era of DOACs to treat patients with cancer-associated VTE is based on balancing the risk of recurrence against the risk of bleeding, and potential drug-drug interactions. However, the management of patients is challenged by special scenarios such as incidentally diagnosed pulmonary embolism and catheter-related thrombosis, and sometimes complicated by concomitant thrombocytopenia. We provide guidance for management of cancer-associated VTE in different clinical scenarios in a case-based manner and briefly review recent clinical studies and guidelines to explain our approach to management of the cases. Im Rahmen dieser Übersichtsarbeit werden einige Facetten und Herausforderungen beleuchtet, die die Behandlung von PatientInnen mit Krebs-assoziierten venösen Thromboembolien (VTE) mit sich bringt. Während für die Behandlung der VTE bei PatientInnen ohne Krebs direkte orale Antikoagulanzien (DOAK) bereits ihren Einzug in die klinische Routine gefunden haben, waren Effektivität und Sicherheit dieser Medikament Therapie der Krebs-assoziierten VTE bis kürzlich nicht durch ausreichende Evidenz gesichert. Verkompliziert wird Antikoagulation bei Personen mit einer Krebserkrankung durch ein erhöhtes VTE-Rezidiv- und Blutungsrisiko, potentielle Medikamenteninteraktionen, eine begleitende Thrombozytopenie sowie spezielle klinische Fälle wie die Katheter-assoziierten Thrombose oder eine inzidentell diagnostizierte Pulmonalembolie. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die neueste Evidenz zu den klinischen Herausforderungen einer Krebs-assoziierten VTE Fall-basiert zusammenzufassen und damit einen Leitfaden für den klinischen Alltag zu bieten.
Abstract sourced from PubMed (NCBI) for the cited record. See the original publication for the authoritative version.
Zusammenfassung
Peer-reviewed clinical and outcomes research relevant to medicinal leech therapy and its biology. Indexed in PubMed and verified against the NCBI record.
Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist
Diese fallbasierte Übersicht erörtert das Management der krebsassoziierten venösen Thromboembolie und wägt bei der Wahl zwischen Antikoagulanzien, einschließlich direkter oraler Antikoagulanzien, das Rezidivrisiko gegen das Blutungsrisiko und Arzneimittelwechselwirkungen ab, in Szenarien wie zufällig entdeckter Lungenembolie, katheterassoziierter Thrombose und begleitender Thrombozytopenie. Für die Hirudotherapie ist sie nur als Kontext der systemischen Antikoagulation relevant: Sie veranschaulicht, wie Kliniker die Antikoagulationsstrategie durch Abwägen von Gerinnung und Blutung auswählen — derselbe Kompromiss, der jeder Diskussion über vom Blutegel abgeleitete Antikoagulanzien zugrunde liegt. Ehrliche Einschränkung: Dies ist eine erzählende Experten-Übersicht zur systemischen onkologischen Antikoagulation ohne Erwähnung von Blutegeln oder hirudin, sodass sie die breitere klinische Evidenzlandschaft beleuchtet, statt die Blutegeltherapie zu stützen.
Zitation
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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: May 28, 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: June 18, 2026