Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Effects of hirudin (thrombin specific inhibitor) in zebrafish embryos: a developmental role for thrombin

Developmental biology article published in Blood Cells, Molecules & Diseases (1997)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: Präklinisch (tierexperimentell)Speichel-PharmakologieJagadeeswaran P, Liu YC, Eddy CA · Blood cells, molecules & diseases, 1997

Abstract

To address the role of thrombin in early embryogenesis, hirudin, a thrombin specific inhibitor was microinjected into developing zebrafish embryos to inhibit the temporal activity of thrombin during early embryonic development. We found that the fibrin forming activity is inhibited by the presence of hirudin. We also found that hirudin affects development in zebrafish embryos suggesting thrombin's role in early embryogenesis. This ability to inhibit thrombin activity in developing embryos should facilitate studies on identifying signal transduction pathways affected by thrombin during embryogenesis.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypJournal Article
Indexierte MeSH-BegriffeAnimalsAntithrombinsEmbryo, NonmammalianEnzyme ActivationHirudinsMicroinjectionsThrombinZebrafish

Zusammenfassung

Microinjecting the thrombin-specific inhibitor hirudin into developing zebrafish embryos inhibited fibrin formation and affected embryonic development, suggesting a role for thrombin in early embryogenesis and offering a means to study thrombin-related signal transduction pathways during embryogenesis.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Diese Studie injizierte Hirudin, einen Thrombin-spezifischen Inhibitor, per Mikroinjektion in sich entwickelnde Zebrafischembryonen, um die Rolle von Thrombin während der frühen Embryogenese zu untersuchen. Die Untersucher fanden heraus, dass Hirudin die Fibrin-bildende Aktivität hemmte und die Embryonalentwicklung beeinflusste, was darauf hindeutet, dass Thrombin an frühen Entwicklungsprozessen partizipiert und dieser Ansatz zukünftige Studien zu Thrombin-beeinflussten Signaltransduktionswegen ermöglichen könnte. Für den Bereich von ASH verwendet der Abstract Hirudin als molekulares Werkzeug in der Entwicklungsbiologie, diskutiert jedoch weder den Ursprung aus Blutegeln, Hirudotherapie noch therapeutische Antikoagulation. Einschränkung: Es handelt sich um eine präklinische Tierstudie mit Fokus auf grundlegende Entwicklungsbiologie ohne Hirudotherapie oder klinische Anwendung; ihre Relevanz für ASH ist allenfalls indirekt.

Verwandte Verbindungen im ASH-Register

Aus dem Blutegel stammende Moleküle und aus Hirudin abgeleitete Arzneimittel, die zum Thema dieser Arbeit gehören, jeweils mit vollständigem Profil im ASH-Verbindungsregister:

Zitation

Effects of hirudin (thrombin specific inhibitor) in zebrafish embryos: a developmental role for thrombin.

Jagadeeswaran P, Liu YC, Eddy CA · Blood cells, molecules & diseases, 1997

Verwandter klinischer Kontext

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 26. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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