Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) bei angeborenen Herzfehlern im Kindesalter: eine umfassende Übersicht

Extracorporeal membrane oxygenation (ECMO) in pediatric congenital heart disease: a comprehensive review

Übersichtsarbeit in der Zeitschrift The Egyptian heart journal : (EHJ) : official bulletin of the Egyptian Society of Cardiology (2025)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: Narratives ReviewGenomik & ProteomikFaheem MSB et al. · The Egyptian heart journal : (EHJ) : official bulletin of the Egyptian Society of Cardiology, 2025

Abstract

BACKGROUND: Extracorporeal membrane oxygenation (ECMO), which provides life-saving assistance in severe cardiac and pulmonary failure cases, has emerged as an important technique in managing children with congenital heart disease (CHD). MAIN BODY: In this review, we discuss the evolution of ECMO over the years, its clinical uses, and the results in pediatric CHD. ECMO has been utilized as a bridge to recovery, in stabilizing an individual after surgery, and as a bridge to heart transplantation. Cannulation procedures that are adjusted according to the anatomy of an individual have improved outcomes, although bleeding and neurologic concerns remain a matter of concern. In addition, long-term neurodevelopmental disorders and renal failure are also among the alarming outcomes. The use of newer anticoagulant drugs like bivalirudin, which lowers the risk of bleeding, and genomic testing for personalized treatment are examples of recent developments. Furthermore, neuroprotective techniques such as erythropoietin and dexmedetomidine can also enhance the neurocognitive outcomes. Finally, improvements in monitoring systems and pump technology contribute to increased ECMO efficacy and safety. CONCLUSION: Despite these developments, ECMO's expense and restricted accessibility remain major obstacles, especially in areas with low resources. In this review, the advancements in ECMO technology and care are highlighted, and it also emphasizes future research to address the current challenges.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypJournal ArticleReview

Zusammenfassung

Die Übersichtsarbeit behandelt Entwicklung, klinische Anwendungen und Ergebnisse der ECMO bei Kindern mit angeborenem Herzfehler. ECMO dient als Überbrückung bis zur Erholung, zur Stabilisierung nach Operationen und bis zur Herztransplantation; trotz anatomieangepasster Kanülierung bleiben Blutungen, neurologische Probleme, langfristige neurologische Entwicklungsstörungen und Nierenversagen bedenklich. Zu den jüngsten Entwicklungen zählen Bivalirudin, welches das Blutungsrisiko senkt, und genomische Testung für personalisierte Therapie; Neuroprotektion mit Erythropoetin oder Dexmedetomidin kann die neurokognitiven Ergebnisse verbessern. Kosten und begrenzte Verfügbarkeit bleiben laut den Autoren Haupthindernisse.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dieser Review erörtert die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) bei pädiatrischen angeborenen Herzfehlern und behandelt deren Entwicklung, klinische Einsatzgebiete (Überbrückung bis zur Erholung, postchirurgische Stabilisierung, Überbrückung bis zur Transplantation), Komplikationen wie Blutungen sowie neurologische und renale Probleme und neuere Entwicklungen einschließlich neuerer Antikoagulanzien wie Bivalirudin, das mit einem geringeren Blutungsrisiko verbunden ist, neuroprotektiver Strategien sowie Überwachungs- und Pumpenverbesserungen. Das Abstract erwähnt Bivalirudin lediglich als einen von mehreren Fortschritten und enthält keine Erwähnung von Hirudin, Blutegeln oder aus Blutegeln gewonnenen Therapeutika. Bivalirudin (ehemals Hirulog) ist ein synthetisches Peptid-Antikoagulans, das teilweise auf der C-terminalen Sequenz von Hirudin, dem Antikoagulans des medizinischen Blutegels, basiert (Maraganore et al., 1990); diese Arbeit untersucht das Medikament, nicht die Blutegeltherapie.

Verwandte Verbindungen im ASH-Register

Aus dem Blutegel stammende Moleküle und aus Hirudin abgeleitete Arzneimittel, die zum Thema dieser Arbeit gehören, jeweils mit vollständigem Profil im ASH-Verbindungsregister:

Zitation

Literaturangabe (Vancouver-Stil)

Faheem MSB, Qurat Ul Ain H, Haroon-Ul-Rasheed M, Aftab R. Extracorporeal membrane oxygenation (ECMO) in pediatric congenital heart disease: a comprehensive review. Egypt Heart J. 2025;77(1):34. doi:10.1186/s43044-025-00630-6. PMID: 40126700

Die bibliografischen Angaben (Autoren, Band, Seiten, DOI) stammen aus dem PubMed-Eintrag.

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 27. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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