Behandlung der Heparin-induzierten Thrombozytopenie
Treatment of heparin-induced thrombocytopenia
Übersichtsarbeit in der Zeitschrift Ann Pharmacother (2002)
Abstract
OBJECTIVE: To describe heparin-induced thrombocytopenia (HIT or HIT-2), an immune-mediated adverse reaction to heparin or low-molecular-weight heparin. Available treatment options and considerations in developing a therapy approach are discussed. DATA SOURCES: A search of the National Library of Medicine (1992-June 2001) was done to identify pertinent literature. Additional references were reviewed from selected articles. STUDY SELECTION: Articles related to laboratory recognition and treatment options of HIT, including the use of agents in selected clinical conditions, were reviewed and included. CONCLUSIONS: HIT is a rare but potentially severe adverse reaction to heparin that was, until recently, poorly understood and had limited treatment options. Recent advances describing the recognition and clinical manifestations of immune-mediated HIT, including recently available antithrombotic treatment options, have dramatically changed outcomes for patients having this syndrome.
Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.
Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.
Zusammenfassung
Die Übersichtsarbeit beschreibt die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT/HIT-2), eine immunvermittelte unerwünschte Reaktion auf Heparin oder niedermolekulares Heparin, und diskutiert Behandlungsoptionen. Auf Grundlage einer Recherche in der National Library of Medicine von 1992 bis Juni 2001 fassen die Autoren den Kenntnisstand zu Labordiagnostik, klinischen Manifestationen und verfügbaren antithrombotischen Therapien zusammen. Jüngste Fortschritte in Diagnostik und Behandlung haben die Ergebnisse für Patienten mit diesem Syndrom, das zuvor kaum verstanden war und nur begrenzte Therapieoptionen bot, nach Einschätzung der Autoren grundlegend verändert.
Kontext
Dieser Artikel beschreibt die Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT oder HIT-2) als eine immunvermittelte unerwünschte Reaktion auf Heparin oder niedermolekulares Heparin und diskutiert verfügbare antithrombotische Behandlungsoptionen basierend auf einer Literatursuche bis Juni 2001. Die Zusammenfassung weist darauf hin, dass neuere Fortschritte bei Erkennung und Behandlungsoptionen die Outcomes für diese Patienten verbessert haben. Die Zusammenfassung benennt kein spezifisches antithrombotisches Agens und erwähnt weder Hirudin, Blutegel noch Hirudotherapie. Es besteht keine Verbindung zur Blutegeltherapie allein auf Basis dieser Zusammenfassung; jede Hirudin-bezogene Verbindung würde externes Wissen erfordern, das im Text nicht vorhanden ist.
Verwandte Verbindungen im ASH-Register
Aus dem Blutegel stammende Moleküle und aus Hirudin abgeleitete Arzneimittel, die zum Thema dieser Arbeit gehören, jeweils mit vollständigem Profil im ASH-Verbindungsregister:
Zitation
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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 27. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026