Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Aktuelle Einschätzung des Einsatzes direkter oraler Antikoagulanzien zur Prophylaxe venöser Thromboembolien bei stationären internistischen Patienten

Current Opinion on the use of Direct Oral Anticoagulants for the Prophylaxis of Venous Thromboembolism among Medical Inpatients

Übersichtsarbeit in der Zeitschrift Therapeutics and clinical risk management (2021)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: Narratives ReviewArzneimittelentwicklungLee et al. · Therapeutics and clinical risk management, 2021

Abstract

Venous thromboembolism (VTE) is a known cause of morbidity and mortality, especially among acutely ill medical patients. Although VTE prophylaxis is part of post-discharge clinical care in surgical patients, there is controversy regarding its use in acutely ill medical patients and the current guideline statements suggest against its routine use. Recent clinical trials (APEX, MAGELLAN and MARINER) compared the safety and efficacy of direct oral anticoagulants (including betrixaban and rivaroxaban) with the standard of the care, enoxaparin, to identify the risk-benefit tradeoff. In this review, we summarized the key findings from these trials and substudies and recent updates in society guidelines regarding VTE prevention. In addition, we discussed the potential barriers, cost-effectiveness, and COVID-19 with respect to the implementation of extended-duration or post-discharge usage of direct oral anticoagulants.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypJournal ArticleReview

Zusammenfassung

Die Übersichtsarbeit fasst die Ergebnisse der klinischen Studien APEX, MAGELLAN und MARINER zusammen, in denen direkte orale Antikoagulanzien wie Betrixaban und Rivaroxaban mit Enoxaparin zur Prophylaxe der venösen Thromboembolie bei akut erkrankten stationären internistischen Patienten verglichen wurden. Diskutiert werden die Nutzen-Risiko-Abwägung, aktuelle Leitlinien-Updates, Barrieren, Kosteneffektivität sowie Implikationen für COVID-19 hinsichtlich einer verlängerten oder poststationären DOAC-Anwendung. Außerdem werden Substudien und Empfehlungen der Fachgesellschaften zur VTE-Prävention dargestellt.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Diese Übersichtsarbeit fasst die Evidenz und die Debatte um die Leitlinien der Fachgesellschaften zur Verwendung direkter oraler Antikoagulanzien (wie betrixaban und rivaroxaban) gegenüber enoxaparin zur Prophylaxe venöser Thromboembolien bei akut erkrankten internistischen stationären Patienten zusammen, wobei sie sich auf die Studien APEX, MAGELLAN und MARINER stützt und Kosteneffektivität sowie COVID-19-Aspekte berührt. Für ASH liefert sie Kontext zur modernen Landschaft der systemischen Antikoagulation, vor deren Hintergrund die lokalisierte, sekretombasierte Wirkung der medizinischen Blutegeltherapie verstanden werden kann. Vorbehalt: Diese Arbeit enthält überhaupt keinen Inhalt zu Blutegeln oder Hirudotherapie (das „lee“ im Slug ist der Nachname des Autors, nicht „leech“); es handelt sich um eine narrative Übersichtsarbeit zu pharmakologischen Antikoagulanzien und ist nur als allgemeiner Hintergrund relevant, nicht als Nachweis für die Hirudotherapie.

Verwandte Verbindungen im ASH-Register

Synthetische Arzneimittel, die zum Thema dieser Arbeit gehören. Sie wirken auf dieselben Zielstrukturen wie Moleküle aus dem Blutegel, sind jedoch nicht aus dem Blutegel gewonnen:

Zitation

Current Opinion on the use of Direct Oral Anticoagulants for the Prophylaxis of Venous Thromboembolism among Medical Inpatients.

Lee et al. · Therapeutics and clinical risk management, 2021

Verwandter klinischer Kontext

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 28. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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