Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Antithrombotische Strategien bei Interventionen an Herzklappen und bei strukturellen Herzerkrankungen: aktueller Stand und zukünftige Richtungen

Antithrombotic Strategies in Valvular and Structural Heart Disease Interventions: Current Status and Future Directions

Übersichtsarbeit in der Zeitschrift Interventional cardiology clinics (2013)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: Narratives ReviewKlinische LiteraturCapodanno D et al. · Interventional cardiology clinics, 2013

Abstract

Antithrombotic prophylaxis is the cornerstone of adjunctive pharmacologic therapy in patients undergoing transcatheter intervention for valvular and structural heart disease. However, drugs and doses of antiplatelet and anticoagulant agents are mostly empiric for these indications and typically administered at the operator's discretion. This article describes the rationale for antithrombotic management of patients undergoing transcatheter aortic valve implantation, percutaneous mitral valve repair with the Mitraclip system, patent foramen ovale, and atrial septal defect closure, as well as common strategies for managing antiplatelet and anticoagulant therapy in patients with valvular and structural heart disease undergoing transcatheter procedures.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypJournal ArticleReview

Zusammenfassung

Antithrombotische Prophylaxe ist die Grundlage der adjuvanten pharmakologischen Therapie bei Patienten mit transkathetergestützten Eingriffen bei Klappenerkrankungen und strukturellen Herzerkrankungen. Auswahl und Dosierung der Thrombozyten- und Gerinnungshemmer sind jedoch meist empirisch und werden typischerweise nach Ermessen des Operateurs festgelegt. Der Artikel beschreibt die Rationale der antithrombotischen Therapie bei transkathetergestützter Aortenklappenimplantation, perkutaner Mitralklappenreparatur mit dem Mitraclip-System, Verschluss eines offenen Foramen ovale und Vorhofseptumdefekts sowie Strategien zum periinterventionellen Management.

Kontext

Dieser Review beschreibt antithrombotische Managementstrategien – einschließlich Thrombozytenaggregationshemmer- und Antikoagulanzientherapie – für Patienten, die sich Transkatheter-Eingriffen wie Aortenklappenimplantation, Mitraclip, Verschluss eines persistierenden Foramen ovale und Vorhofseptumdefekt-Verschluss unterziehen. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Arzneimittelauswahl und Dosierung weitgehend empirisch und untersucherabhängig sind. Das Abstract erwähnt weder spezifisch Hirudin, Bivalirudin, Blutegel noch blutegelstämmige Verbindungen.

Zitation

Literaturangabe (Vancouver-Stil)

Capodanno D, Tamburino C. Antithrombotic Strategies in Valvular and Structural Heart Disease Interventions: Current Status and Future Directions. Interv Cardiol Clin. 2013;2(4):635-642. doi:10.1016/j.iccl.2013.05.005. PMID: 28582190

Die bibliografischen Angaben (Autoren, Band, Seiten, DOI) stammen aus dem PubMed-Eintrag.

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