Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Upper Extremity Deep Vein Thrombosis Secondary to Gastric Cancer: A Case Report

Case report published in Cureus (2026)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: FallberichtKlinische StudienTakano et al. · Cureus, 2026

Abstract

Upper extremity deep vein thrombosis (UEDVT) is uncommon and is frequently secondary to malignancy, central venous catheterization, or hypercoagulable states. Cancer‑associated thrombosis represents a major cause of morbidity and mortality in patients with malignancy. A 75‑year‑old Japanese woman presented with swelling of the left upper extremity accompanied by epigastric discomfort. Contrast‑enhanced computed tomography revealed thrombosis in the left subclavian vein and multiple metastatic lesions, including hepatic hilar lymph node and spinal metastases. Esophagogastroduodenoscopy demonstrated irregular mucosa with erosions from the gastric angle to the antrum, and pathological examination confirmed poorly to moderately differentiated adenocarcinoma with signet‑ring cell features. The patient was diagnosed with UEDVT secondary to gastric cancer. Anticoagulation therapy with unfractionated heparin improved swelling and pain, and the patient was transitioned to oral apixaban. Chemotherapy was subsequently initiated; however, the patient died nine months after diagnosis due to disease progression. This case highlights the importance of investigating occult malignancy in patients presenting with unexplained venous thromboembolism and initiating prompt anticoagulation therapy.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypCase ReportsJournal Article

Zusammenfassung

A 75-year-old Japanese woman with left upper-extremity swelling was diagnosed with subclavian vein thrombosis secondary to metastatic gastric adenocarcinoma; unfractionated heparin relieved symptoms before transition to apixaban, and she died nine months later from disease progression.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dieser Fallbericht dokumentiert eine 75-jährige Frau, bei der sich eine tiefe Venenthrombose der oberen Extremität als Erstsymptom eines okkulten metastasierten Magenadenokarzinoms erwies; sie wurde mit unfraktioniertem heparin antikoaguliert und anschließend auf apixaban umgestellt, und die Autoren betonen die Abklärung einer verborgenen Malignität bei unerklärter venöser Thromboembolie. Für ASH ist er nur als Überblick relevant und veranschaulicht die krebsassoziierte Thrombose und die zu ihrer Behandlung eingesetzten Antithrombotika, dasselbe Problem der Gerinnungskaskade, das die antikoagulatorischen Peptide des Blutegel-Sekretoms (hirudin und verwandte Moleküle) historisch adressiert haben und das der Blutegel-Wirkstoffforschung zugrunde liegt. Die Einschränkungen sind eindeutig: Es handelt sich um einen einzelnen Fallbericht, die niedrigste Evidenzstufe und von Natur aus anekdotisch, die Patientin verstarb nach neun Monaten an der Krankheitsprogression, und weder ein Blutegel noch hirudin noch eine Hirudotherapie waren beteiligt, sodass er keinen direkten Beleg für oder gegen die Therapie mit medizinischen Blutegeln liefert.

Verwandte Verbindungen im ASH-Register

Synthetische Arzneimittel, die zum Thema dieser Arbeit gehören. Sie wirken auf dieselben Zielstrukturen wie Moleküle aus dem Blutegel, sind jedoch nicht aus dem Blutegel gewonnen:

Zitation

Upper Extremity Deep Vein Thrombosis Secondary to Gastric Cancer: A Case Report.

Takano et al. · Cureus, 2026

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 29. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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