Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Replantation pädiatrischer Skalpavulsionen

Replantation of pediatric scalp avulsions

Fallserie in der Zeitschrift J Craniofac Surg (2022)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: ForschungsberichtKlinische LiteraturGur et al. · The Journal of craniofacial surgery, 2023

Abstract

Scalp avulsions are rare but can be quite morbid clinical manifestations. Pediatric patients are different from adults as they have not completed their physical, sexual, educational, or psychosocial development. Therefore, the devastation of a failed scalp replantation is much greater on these individuals, their whole future lives, and families. We present 2 consecutive pediatric cases retrospectively with the youngest successful replanted patient in Turkey and describe technical tips according to our experience.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypJournal Article
Indexierte MeSH-BegriffeAdultHumansChildScalpRetrospective StudiesMicrosurgeryAnastomosis, SurgicalAmputation, Traumatic

Zusammenfassung

Diese retrospektive Fallserie beschreibt zwei konsekutive pädiatrische Fälle von Skalpavulsion, darunter den jüngsten erfolgreich replantierten Patienten in der Türkei, und erläutert technische Tipps aus der Erfahrung der Autoren. Skalpavulsionen sind selten, können aber mit erheblicher Morbidität einhergehen. Da Kinder ihre körperliche, sexuelle, bildungsbezogene und psychosoziale Entwicklung noch nicht abgeschlossen haben, wiegen die Folgen einer gescheiterten Skalpreplantation für die Betroffenen, ihre gesamte Zukunft und ihre Familien besonders schwer.

Kontext

Dieser retrospektive Artikel stellt zwei konsekutive pädiatrische Fälle einer Skalpavulsion dar, die mittels Replantation behandelt wurden, einschließlich des jüngsten erfolgreich replantierten Patienten in der Türkei, mit technischen Hinweisen basierend auf der Erfahrung der Autoren. Das Abstract betont die Unterschiede zwischen pädiatrischen und erwachsenen Patienten sowie die erhöhten psychosozialen Risiken einer fehlgeschlagenen Replantation bei Kindern. Es finden sich keinerlei Erwähnungen von Blutegeln, Hirudotherapie, Hirudin oder einer leech-stämmigen Substanz im Abstract. Obwohl die Blutegeltherapie additiv in der Replantationschirurgie eingesetzt werden kann, dokumentiert dieser Artikel einen solchen Einsatz nicht.

Zitation

Literaturangabe (Vancouver-Stil)

Gur E, Tiftikcioglu YO, Isık Y. Replantation of pediatric scalp avulsions. J Craniofac Surg. 2023;34(1):e22-e25. doi:10.1097/SCS.0000000000008860. PMID: 35894477

Die bibliografischen Angaben (Autoren, Band, Seiten, DOI) stammen aus dem PubMed-Eintrag.

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 27. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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