Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Behandlung der neonatalen Aortenthrombose: Herausforderungen und Ergebnisse mit systemischer und intraarterieller Thrombolyse

Management of Neonatal Aortic Thrombosis: Challenges and Outcomes With Systemic and Intra-arterial Thrombolysis

Fallbericht in der Zeitschrift Cureus (2024)

Zuletzt aktualisiert: 1. November 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: FallberichtKlinische LiteraturArzneimittelentwicklungReddy et al. · Cureus, 2024

Abstract

Neonatal aortic thrombosis, though rare, is associated with high mortality and is frequently linked to umbilical vessel catheterization, especially in smaller and critically ill infants due to their low levels of natural anticoagulants and increased prothrombotic activity. We report a case of a term neonate with abdominal aortic thrombosis and severe lower limb ischemia, presenting with respiratory distress requiring intubation and subsequent development of thrombosis by day 7. Initial anticoagulation with heparin proved insufficient, necessitating the use of reteplase and intra-arterial thrombolysis, which resulted in clinical improvement despite limited immediate success in Doppler studies. The patient was discharged on low-molecular-weight heparin against medical advice, highlighting the complexities and need for individualized management strategies in neonatal thromboembolism.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypCase ReportsJournal Article

Zusammenfassung

Vorgestellt wird ein reifes Neugeborenes, das nach Intubation wegen Atemnot bis zum Tag 7 eine abdominale Aortenthrombose mit schwerer Ischämie der unteren Extremitäten entwickelte. Eine initiale Antikoagulation mit Heparin war unzureichend, sodass Reteplase und eine intraarterielle Thrombolyse eingesetzt wurden; dies führte zu einer klinischen Besserung, obwohl der unmittelbare Erfolg in den Doppler-Untersuchungen begrenzt war. Die Entlassung erfolgte gegen ärztlichen Rat unter niedermolekularem Heparin. Der Fall unterstreicht die Komplexität und die Notwendigkeit individualisierter Behandlungsstrategien bei neonataler Thromboembolie.

Kontext

Dieser Fallbericht beschreibt ein reifes Neugeborenes mit abdominaler Aortenthrombose und schwerer Ischämie der unteren Extremität, das zunächst mit Heparin-Antikoagulation und anschließend mit Reteplase und intraarterieller Thrombolyse behandelt wurde, nachdem sich Heparin als unzureichend erwiesen hatte. Das Abstract enthält keinerlei Bezugnahme auf Blutegel, Hirudotherapie oder Hirudin. Als Einzelfallbericht sind seine Ergebnisse nicht verallgemeinerbar.

Zitation

Literaturangabe (Vancouver-Stil)

Reddy R, Karotkar S, Lakra MS, Javvaji CK, Rawat A, Manchineni SB. Management of Neonatal Aortic Thrombosis: Challenges and Outcomes With Systemic and Intra-arterial Thrombolysis. Cureus. 2024;16(6):e62280. doi:10.7759/cureus.62280. PMID: 39006622

Die bibliografischen Angaben (Autoren, Band, Seiten, DOI) stammen aus dem PubMed-Eintrag.

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 28. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 1. November 2026

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