Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Modifizierte Methode der Skalpfixierung fördert das Überleben der Replantation bei kompletter Skalpavulsion

Modified method of scalp fixation promotes survival of complete scalp avulsion replantation

Fallbericht in der Zeitschrift Clin Case Rep (2024)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: ForschungsberichtKlinische LiteraturXu et al. · Clinical case reports, 2024

Abstract

A complete scalp avulsion injury is rare but extremely challenging to treat. Because of the dense blood vessel bundles in the scalp, replantation failure may occur if there is a subcutaneous hematoma. The method of scalp fixation is crucial for replantation to be successful. We successfully treated a total scalp avulsion injury using a modified scalp fixation method, coupled with microsurgical anastomosis, to avoid subcutaneous hematoma effectively and achieved a satisfactory outcome with a follow-up of 9 years postoperatively.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypJournal Article

Zusammenfassung

Komplette Skalpavulsionen sind selten, aber äußerst anspruchsvoll in der Behandlung. Wegen der dichten Gefäßbündel des Skalps kann ein subkutanes Hämatom zum Versagen der Replantation führen; die Methode der Skalpfixierung ist daher entscheidend. Vorgestellt wird die erfolgreiche Behandlung einer kompletten Skalpavulsion mittels modifizierter Skalpfixierung und mikrochirurgischer Anastomose, die subkutane Hämatome wirksam vermied. Das Ergebnis war mit einer Nachbeobachtung von 9 Jahren postoperativ zufriedenstellend.

Kontext

Dieser Artikel berichtet über die erfolgreiche komplette Replantation einer Skalpierung unter Verwendung einer modifizierten Skalpfixationsmethode in Kombination mit mikrochirurgischer Anastomosierung zur Vorbeugung subkutaner Hämatome, mit zufriedenstellenden Ergebnissen bei einer Nachbeobachtungszeit von 9 Jahren. Das Abstract erwähnt weder Blutegel noch Hirudotherapie noch irgendeine aus Blutegeln gewonnene Intervention. Bei der Studie handelt es sich um einen einzelnen Fallbericht, der sich auf eine technische Modifikation der Skalpfixation zur Vermeidung von Hämatombildung konzentriert. Das Abstract erwähnt weder eine Blutegeltherapie noch das Blutegel-Sekretom noch eine Hirudin-basierte Antikoagulation.

Zitation

Literaturangabe (Vancouver-Stil)

Xu L, Zhou G, Ju W, Zhang Y, Jin Q, Li L, et al. Modified method of scalp fixation promotes survival of complete scalp avulsion replantation. Clin Case Rep. 2024;12(12):e9665. doi:10.1002/ccr3.9665. PMID: 39670076

Die bibliografischen Angaben (Autoren, Band, Seiten, DOI) stammen aus dem PubMed-Eintrag.

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 27. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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