Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Strategies to increase flap survival in nasal reconstruction in patients with deep panfacial burns

Case report published in Journal of burn care & research : official publication of the American Burn Association (2013)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: FallberichtKlinische LiteraturMedina A et al. · Journal of burn care & research : official publication of the American Burn Association, 2013

Abstract

Total nasal reconstruction requires the management of skin, cartilage, and nasal mucosa. This three-dimensional surgical approach is especially restricted in patients with severe deformities after deep panfacial burns. In this regard, the development of tissue fibrosis reduces the quality and reliability of surrounded donor sites, limiting the surgical options and flap survival outcomes. This report discusses the benefit of tissue protection procedures, such as flap delay and leech therapy, in the total nasal reconstruction of a patient with split-thickness skin grafts on donor sites for forehead and nasolabial flaps.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypCase ReportsJournal Article
Indexierte MeSH-BegriffeAdultBurnsGraft SurvivalHumansMaleNose Deformities, AcquiredRhinoplastySkin, ArtificialSurgical Flaps

Zusammenfassung

This report describes total nasal reconstruction in a patient with deep panfacial burns, discussing the benefit of tissue-protection procedures such as flap delay and leech therapy, with split-thickness skin grafts covering forehead and nasolabial flap donor sites.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dieser Fallbericht beschreibt eine totale Nasenrekonstruktion bei einem Patienten mit tiefen panfazialen Verbrennungen und hebt gewebeschonende Verfahren hervor, darunter Stieldelay-Lappenplastik und Blutegeltherapie zur Unterstützung des Lappenüberlebens, wo eine umgebende Spenderstellenfibrose die chirurgischen Optionen einschränkte. Die Blutegeltherapie wird als eines von mehreren unterstützenden Verfahren in diesem anspruchsvollen rekonstruktiven Setting erwähnt. Dieser Bericht bietet ein klinisches Beispiel für den Einsatz der Hirudotherapie als unterstützende Maßnahme bei komplexen Gesichtsrekonstruktionen. Der Bericht ist ein einzelner Fallbericht ohne Kontrollgruppe, ohne Detailangaben zum Blutegeltherapie-Protokoll oder zu spezifischen Outcomes der Blutegelbehandlung, und ohne isolierte Analyse des Blutegelsekretoms; er liefert daher anekdotische und keine verallgemeinerbare Evidenz.

Zitation

Literaturangabe (Vancouver-Stil)

Medina A, Tredget EE. Strategies to increase flap survival in nasal reconstruction in patients with deep panfacial burns. J Burn Care Res. 2013;34(1):e42-7. doi:10.1097/BCR.0b013e3182676c91. PMID: 23135213

Die bibliografischen Angaben (Autoren, Band, Seiten, DOI) stammen aus dem PubMed-Eintrag.

Verwandter klinischer Kontext

Verwandte Forschungsarbeiten

Weitere begutachtete Studien in der Kategorie „Klinische Literatur“.

Alle von der ASH analysierten Studien →

Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 27. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

Diese Website stellt Bildungsinformationen bereit und ist weder eine medizinische Beratung noch eine Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Die medizinische Blutegeltherapie ist mit klinisch relevanten Risiken verbunden und sollte ausschließlich von qualifizierten Klinikerinnen und Klinikern unter institutionell genehmigten Protokollen durchgeführt werden. Die FDA-510(k)-Freigabe für medizinische Blutegel ist auf bestimmte Indikationen beschränkt; experimentelle und Off-Label-Diskussionen werden entsprechend gekennzeichnet. Für patientenspezifische Beratung wenden Sie sich an eine qualifizierte Gesundheitsfachkraft.