Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Utilising the Flap Vein of a Pedicled TRAM Flap for LYMPHA: A Case Report

Case report published in World journal of plastic surgery (2025)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: FallberichtKlinische StudienZhang et al. · World journal of plastic surgery, 2025

Abstract

Upper extremity lymphedema is a common and disabling complication of breast cancer treatment, especially following axillary lymph node dissection (ALND). Its risk may be reduced with the Lymphatic Microsurgical Preventive Healing Approach (LYMPHA) procedure, which involves anastomosis of one or more upper limb lymphatic channels to a recipient vein, usually a branch of the axillary vein within the axilla. However, these branches may sometimes be difficult to identify or even not be in suitable condition, especially if extensive electrocautery was used during ALND. If autologous breast reconstruction is performed simultaneously, a flap vein may serve as a reliable recipient vein for anastomosis. We describe a simple and potentially useful technique of utilizing the flap vein (deep inferior epigastric vein) of a pedicled transverse rectus abdominis myocutaneous flap, as a recipient vein for the lymphaticovenular anastomosis in LYMPHA.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypCase ReportsJournal Article

Zusammenfassung

In a case combining lymphedema prevention with autologous breast reconstruction, the deep inferior epigastric vein of a pedicled TRAM flap served as the recipient vein for lymphaticovenular anastomosis in the LYMPHA procedure, offering an option when axillary vein branches are unsuitable.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dieser Fallbericht beschrieb eine chirurgische Technik, bei der die Lappenvene (Vena epigastrica inferior profunda) eines gestielten TRAM-Lappens als Empfängervene für die lymphovenuläre Anastomose während des LYMPHA-Verfahrens genutzt wird, angeboten als Möglichkeit, das Risiko eines Lymphödems der oberen Extremität nach axillärer Lymphknotendissektion zu senken, wenn die üblichen Äste der Vena axillaris ungeeignet sind. Für ASH ist es ein tangentialer Kontext innerhalb der rekonstruktiven und mikrochirurgischen Praxis — jenes weiten klinischen Feldes, in dem medizinische Blutegel gelegentlich bei venös gestauten Lappen eingesetzt werden; die Blutegeltherapie wird in keiner Weise thematisiert. Das Abstract enthält keinen Hinweis auf Hirudotherapie oder irgendeinen Bestandteil des Blutegel-Sekretoms, und als technischer Fallbericht eines einzelnen Patienten trägt es die niedrigste Stufe klinischer Evidenz und veranschaulicht die Machbarkeit einer Methode, statt ein Ergebnis nachzuweisen.

Zitation

Utilising the Flap Vein of a Pedicled TRAM Flap for LYMPHA: A Case Report.

Zhang et al. · World journal of plastic surgery, 2025

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 28. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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