Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Heparin-induced thrombosis with a normal platelet count

Case report published in Critical care and resuscitation : journal of the Australasian Academy of Critical Care Medicine (2007)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: FallberichtKlinische StudienAlvarez et al. · Critical care and resuscitation : journal of the Australasian Academy of Critical Care Medicine, 2007

Abstract

Heparin is commonly used in the intensive care unit for preventing and treating thromboembolic disease. One of its more significant complications is heparin-induced thrombocytopenia (HIT), an immune-mediated disorder which can provoke an extreme prothrombotic state. We describe an unusual presentation of HIT, where thrombocytopenia was absent.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypCase ReportsComparative StudyJournal Article
Indexierte MeSH-BegriffeAdultAnticoagulantsCalcitoninFemaleFollow-Up StudiesHeparinHirudinsHumansIntensive Care UnitsPartial Thromboplastin TimePlatelet CountProtein Precursors

Zusammenfassung

This case report describes an unusual presentation of heparin-induced thrombocytopenia in which thrombocytopenia was absent despite the immune-mediated, extreme prothrombotic state that characterizes this complication of heparin therapy.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dieser Fallbericht beschreibt eine ungewöhnliche Manifestation der heparininduzierten Thrombozytopenie (HIT) im intensivmedizinischen Umfeld, bei der der charakteristische Abfall der Thrombozytenzahl fehlte, was veranschaulicht, dass diese immunvermittelte prothrombotische Komplikation von heparin ohne offenkundige Thrombozytopenie auftreten kann. Sie ist für die Geschichte der Hirudotherapie relevant, weil HIT das klinische Problem ist, das die Entwicklung nicht-heparinbasierter Antikoagulanzien vorantrieb, darunter der aus dem Blutegel gewonnene direkte Thrombininhibitor hirudin und seine Analoga, wodurch die Antikoagulanzien des Blutegel-Sekretoms in den Kontext des Managements heparinbezogener Komplikationen eingeordnet werden. Als einzelner Fallbericht bietet sie eine klinische Warnbeobachtung und keine verallgemeinerbare Evidenz, und der Abstract erwähnt weder die Blutegeltherapie noch hirudin.

Zitation

Heparin-induced thrombosis with a normal platelet count.

Alvarez et al. · Critical care and resuscitation : journal of the Australasian Academy of Critical Care Medicine, 2007

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 29. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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