Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Microsurgical replantation of a total scalp avulsion. Case report

Case report published in Scandinavian journal of plastic and reconstructive surgery (1986)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: FallberichtKlinische StudienFogdestam et al. · Scandinavian journal of plastic and reconstructive surgery, 1986

Abstract

In June 1982, a 9-year-old girl sustained a total scalp avulsion including the entire right eyebrow, the upper third of the skin of the dorsum of the nose and the medial half of the left eyebrow. On both sides the temporal skin was included and in the neck a border of just 1 cm of hairbearing area was left intact. The scalp was successfully replanted. The operative procedures, the pre-operative and post-operative treatment are described and discussed. The follow-up time is 3 years and the sequelae have been found to be minimal.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypCase ReportsJournal Article
Indexierte MeSH-BegriffeAmputation, TraumaticChildEstheticsFemaleForeheadHumansMicrosurgeryReplantationScalpVascular Surgical Procedures

Zusammenfassung

A 9-year-old girl's totally avulsed scalp, including eyebrows and upper nasal skin, was successfully replanted microsurgically in 1982; the operative and perioperative management is described, and at 3-year follow-up sequelae were minimal.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dieser Fallbericht (Fogdestam et al., 1986) beschreibt ein 9-jähriges Mädchen, das im Juni 1982 eine nahezu vollständige Kopfhautavulsion erlitt (einschließlich der Augenbrauen, des oberen Nasenrückens und der Schläfenhaut, wobei nur ein 1 cm breiter Saum behaarter Haut intakt blieb), die erfolgreich replantiert wurde, mit minimalen Folgeerscheinungen bei der 3-Jahres-Nachbeobachtung; das operative und perioperative Management wird beschrieben. Er ist für die Hirudotherapie relevant als ein frühes Beispiel für die mikrochirurgische Replantation von marginal perfundiertem Verbundgewebe — jener klinischen Nische, in der medizinische Blutegel eingesetzt werden, um der venösen Stauung entgegenzuwirken und das Überleben von Lappen und Replantat zu unterstützen. Einschränkung: Dies ist ein einzelner historischer Fall, der sich auf das Replantationsverfahren und dessen Ergebnis konzentriert; der Abstract erwähnt keine Blutegeltherapie, sodass er die Machbarkeit solcher Replantationen dokumentiert und nicht einen blutegelspezifischen Nutzen.

Zitation

Microsurgical replantation of a total scalp avulsion. Case report.

Fogdestam et al. · Scandinavian journal of plastic and reconstructive surgery, 1986

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 28. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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