Amerikanische Gesellschaft für Hirudotherapie

Entire scalp replantation: case report and review of the literature

Case report and literature review published in Journal of reconstructive microsurgery (1995)

Zuletzt aktualisiert: 18. Juni 2026Geprüft von: ASH Editorial Board
Forschungsartikel — EvidenzübersichtArtikelreferenz
Evidenz: FallberichtKlinische StudienArashiro et al. · Journal of reconstructive microsurgery, 1995

Abstract

A case of successful replantation of a totally avulsed scalp in a 40-year-old woman is presented. During a 19-hr surgical procedure, bilateral superficial temporal arteries and veins were anastomosed. The postoperative course was uneventful, except for partial necrosis of the distal end of the avulsed flap, i.e., the occipital region. Since the first successful scalp replantation using microsurgical technique was reported in 1976, the authors have found at least 32 subsequently reported cases. Of these, there were 22 cases of entire scalp avulsion (more than 80 percent of the scalp), including 15 females and seven males. A summary of these cases is included. From analysis of the reported cases of entire scalp avulsion, the keys to success in scalp replantation are considered to be the adequate selection of vessels for repair and the use of vein grafts, if necessary.

Abstract aus PubMed (NCBI) für den zitierten Eintrag, in der Originalsprache wiedergegeben. Maßgeblich ist die Fassung der Originalpublikation.

Das Abstract wird nicht übersetzt, damit die eigene Wortwahl der Autoren erhalten bleibt.

PublikationstypCase ReportsJournal ArticleReview
Indexierte MeSH-BegriffeAdultAnastomosis, SurgicalFemaleFollow-Up StudiesHumansMicrosurgeryNecrosisOccupational DiseasesReplantationScalpTemporal ArteriesTemporal Muscle

Zusammenfassung

A 40-year-old woman's totally avulsed scalp was replanted over 19 hours by anastomosing both superficial temporal arteries and veins, with only occipital partial necrosis; review of 22 similar entire-scalp cases highlights vessel selection and vein grafts.

Warum dies für die Hirudotherapie relevant ist

Dies ist ein Fallbericht über eine erfolgreiche mikrochirurgische Replantation einer vollständig abgerissenen Kopfhaut bei einer 40-jährigen Frau, mit beidseitigen Anastomosen der oberflächlichen Schläfenarterie und -vene im Verlauf eines 19-stündigen Eingriffs und einem komplikationslosen Verlauf abgesehen von einer partiellen Nekrose am distalen Rand des okzipitalen Lappens; er ist gekoppelt mit einer Übersicht über mindestens 32 zuvor berichtete Fälle (22 mit vollständigem Kopfhautabriss) und schlussfolgert, dass eine angemessene Gefäßauswahl und der Einsatz von Venentransplantaten bei Bedarf die Schlüssel zum Erfolg sind. Die Kopfhautreplantation ist ein klassisches Szenario, bei dem der venöse Abfluss der limitierende Faktor ist und medizinische Blutegel unterstützend zur Linderung der Stauung eingesetzt werden, daher sind dieser kombinierte Fallbericht und die Literaturübersicht relevanter Hintergrund, auch wenn sie keine Blutegeltherapie beschreiben. Der Vorbehalt ist, dass sie auf einem einzelnen Fall plus einer narrativen fallweisen Literaturzusammenfassung beruhen, die zusammen deskriptive und nicht kontrollierte Evidenz bieten.

Zitation

Entire scalp replantation: case report and review of the literature.

Arashiro et al. · Journal of reconstructive microsurgery, 1995

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Zur ASH-Bibliothek hinzugefügt: 28. Mai 2026 · Letzte Aktualisierung der Website: 18. Juni 2026

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